"Pflege"

Exzellente Pflege für Ihren Heilerfolg

Wir möchten Ihnen den Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich machen – durch viel Zuwendung, Verständnis und individuelle Betreuung in einem Ambiente zum Wohlfühlen. Denn gute Pflege fördert den Heilerfolg. Krankenpflege bedeutet für uns mehr als nur sichere medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Wenn sie nachhaltig sein soll, muss sie dem Patienten als krankem Menschen auch persönliche Freiräume lassen. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine Pflege, die gleichermaßen den einzelnen Bedürfnissen wie den Erfordernissen rascher Linderung und Heilung von Krankheiten Rechnung trägt. Kurz: Wir machen Pflege von Menschen für Menschen! Dabei orientieren wir uns an aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen.

Im Pflegedienst des Chirurgischen Klinikums München Süd betreuen und pflegen Sie 140 Gesundheits- und Krankenpfleger/innen bei den unterschiedlichsten Erkrankungen 24 Stunden am Tag an 7 Tagen in der Woche. Sie nehmen ihre pflegerischen Aufgaben am Krankenbett, in den Funktionsbereichen, im Operationssaal, in der Anästhesie und in der Notfallambulanz stets unter vollstem Einsatz wahr. Im Falle einer notwendigen Pflege nach dem Krankenhausaufenthalt unterstützen wir Sie auch bei der Organisation im Rahmen unserer Überleitung in die häusliche, ambulante oder stationäre Pflege. Durch unsere Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten garantieren wir Ihnen eine individuelle Pflege, Betreuung und Beratung auch bei speziellen Problemstellungen.

Ausbildung

Die Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege sind breit gefächert. Am Chirurgischen Klinikum München Süd bieten wir verschiedene medizinische Ausbildungsberufe mit besten Zukunftsperspektiven und Karrierechancen an:

Ausbildung zur/m Operationstechnischen Assistent/in (OTA)

Dauer und Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung Operationstechnische/r Assistent/in umfasst nach den Ausbildungsrichtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) einen Ausbildungszeitraum von insgesamt 36 Monaten. Dabei gliedert sich die Ausbildung in 1600 theoretische und fachpraktische Unterrichtseinheiten an unserer von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannten OTA-Schule sowie in mindestens 3000 Zeitstunden an praktischer Ausbildung in den kooperierenden medizinischen Einrichtungen, die ebenfalls von der Deutschen Krankenhausgesellschaft anerkannt sein müssen.

Der Theorieunterricht findet als Blockunterricht in einer Berufsfachschule statt: Je Ausbildungsjahr werden rund 5 Unterrichtsblöcke à 3 Wochen an theoretischem Unterricht durchgeführt. Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler wird im Chirurgischen Klinikum München Süd durch erfahrene Praxisanleiter/innen durchgeführt und in regelmäßigen Abständen durch schuleigene Mentoren begleitet. Der Durchlauf durch die obligatorisch oder optional vorgeschriebenen praktischen Ausbildungsstationen wird für jeden Schüler individuell zwischen unserer OTA-Schule und der jeweiligen Verbundeinrichtung abgestimmt. Dadurch kann gewährleistet werden, dass sich der Betreuungsaufwand in den jeweiligen Fachabteilungen in Grenzen hält.

Tätigkeitsfeld und Karrieremöglichkeiten

Operationstechnische Assistenten/innen bereiten Operationseinheiten einschließlich der verwendeten Instrumentarien vor, sie assistieren der operierenden Gruppe bei Operationen und betreuen die Operationspatienten vor, während und nach der Operation. Sie sind für die selbstständige Organisation und Koordination der notwendigen Arbeitsschritte in den verschiedenen Funktionsabteilungen (bspw. Endoskopie oder Zentralsterilisation) verantwortlich. Zu den weiteren Aufgaben Operationstechnischer Assistenten/innen zählen die Wiederaufbereitung und Wartung medizinischer Instrumentarien, Gerätschaften und Apparaturen. Sie verantworten aseptische Arbeitsweisen und die Durchführung hygienischer Maßnahmen und sind nicht zuletzt für die Ausbildung bzw. Anleitung neuer Mitarbeiter zuständig. Operationstechnische Assistenten/innen sind in Krankenhäusern und Kliniken, aber auch in ambulanten Operationszentren und Arztpraxen mit ambulanter OP-Tätigkeit im Einsatz. Auch medizinische Einrichtungen der Augenchirurgie oder der plastisch-ästhetischen Schönheitschirurgie greifen auf die Dienste von Operationstechnischen Assistenten/innen zurück.

Operationstechnischen Assistenten/innen stehen eine Vielzahl von fachspezifischen und fachverwandten Qualifizierungsmöglichkeiten offen, die als Grundlage für den weiteren beruflichen Aufstieg gewertet werden können, z.B.:

  • Medizintechnische Qualifizierungen
  • (Berufs-)Pädagogische Qualifizierungen
  • Qualifizierungen im betriebswirtschaftlichen Bereich oder des Managements von medizinischen Einrichtungen
  • Fachweiterbildungen des Gesundheitswesens

Des Weiteren gibt es zahlreiche berufsbegleitende Studiengänge, bspw. den betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang zum/zur Bachelor of Business Administration (BBA).

Weitere Fakten

Ausbildungsverhältnis
Ein Ausbildungsverhältnis besteht zwischen dem Chirurgischen Klinikum München Süd und der/dem Auszubildenden. Ein arbeitsrechtliches Verhältnis zwischen OTA-Schule und der/dem Auszubildenden kommt nicht zustande.

Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung Operationstechnische/r Assistent/in beginnt jährlich am 1. September.

Eignungsvoraussetzungen für Auszubildende

  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
  • Vollendung des 17. Lebensjahres
  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit 2-jähriger Berufsausbildung oder Abschluss als Kranken- oder Altenpflegehelfer

Anerkennung
Die Ausbildung Operationstechnische/r Assistent/in ist durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannt. Die staatliche Anerkennung des Berufsbildes wird angestrebt.

Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung von Seiten der Ausbildungseinrichtungen. Die Vergütung richtet sich nach den tariflichen oder innerbetrieblichen Vertragswerken der kooperierenden medizinischen Verbundeinrichtungen und differiert je nach Ausbildungsjahr.

Finanzierung
Die Ausbildung ist nicht Bestandteil des Krankenhausfinanzierungsgesetzes. Eine Refinanzierung der Ausbildungskosten nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz wird erst mit der staatlichen Anerkennung des Ausbildungsberufes möglich. Im Zuge von Einzelfallentscheidungen wird die Ausbildung auch heute schon von den Krankenkassen refinanziert.

Ausbildung zur Intensivpflegekraft (IPK)

Dauer und Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung Intensivfachpflegekraft ist dafür konzipiert, die Teilnehmer/innen sowohl mit den vielfältigen Aufgaben im Intensivbereich vertraut zu machen, als auch mit den Tätigkeitsfeldern der verschiedenen Funktionsabteilungen, des Aufwachraumes und der Anästhesie. Die Teilnehmer/innen erwerben in der 3-jährigen Ausbildung die zur Erfüllung der speziellen pflegerischen Aufgaben erforderlichen Fachkenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Die Modellausbildung Intensivfachpflegekraft umfasst einen Ausbildungszeitraum von insgesamt 36 Monaten. Dabei gliedert sich die Ausbildung in 2100 theoretische und fachpraktische Unterrichtseinheiten an der IPK-Schule sowie in mindestens 2500 Zeitstunden praktischer Ausbildung im Chirurgischen Klinikum München Süd. Der theoretische Unterricht wird in Form von Blockunterricht durchgeführt: Je Ausbildungsjahr werden rund 5 Unterrichtsblöcke à 4 Wochen an theoretischem Unterricht durchgeführt.

Tätigkeitsfeld und Karrieremöglichkeiten

Zu den Aufgaben einer Intensivfachpflegekraft (w/m) zählen insbesondere:

  • Übernahme postoperativer Patienten aus dem OP oder Aufwachraum
  • Fachkundige Pflege und Betreuung von Patienten im IMC- und Intensivbereich unter Berücksichtigung ihrer physischen, psychischen und sozialen Situation
  • Fachkundige und umfassende Pflege von Beatmungspatienten
  • Selbstständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe in diesen Bereichen in enger Abstimmung mit Ärzten und Kollegen
  • Zielgruppenorientierte Kommunikation mit Patienten, Angehörigen und interdisziplinärem Team
  • Umfassende Dokumentation des Behandlungsverlaufs
  • Begleitung von Patienten zu diagnostischen Eingriffen
  • Umsetzung eines professionellen Schmerzmanagements
  • Sach- und fachgerechter Umgang mit Arzneimitteln aller Art
  • Einhaltung hygienischer Richtlinien im Arbeitsbereich
  • Anleitung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen und Schüler/innen
  • Mitarbeit in Projekt- und Arbeitsgruppen
  • Teilnahme an der Weiterentwicklung von Arbeitsabläufen im Arbeitsbereich
  • Mitarbeit im Notfall- und Reanimationsteam

Intensivfachpflegekräften steht eine Vielzahl von fachspezifischen und fachverwandten Qualifizierungsmöglichkeiten offen, die als Grundlage für den weiteren beruflichen Aufstieg gewertet werden können, z.B.:

  • Medizintechnische Qualifizierungen
  • (Berufs-)Pädagogische Qualifizierungen
  • Qualifizierungen im betriebswirtschaftlichen Bereich oder des Managements von medizinischen Einrichtungen
  • Fachweiterbildungen des Gesundheitswesens

Des Weiteren gibt es zahlreiche berufsbegleitende Studiengänge, bspw. den betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang zum/zur Bachelor of Business Administration (BBA).

Weitere Fakten

Ausbildungsverhältnis
Ein Ausbildungsverhältnis besteht zwischen der jeweiligen Ausbildungseinrichtung und der/dem Auszubildenden. Ein arbeitsrechtliches Verhältnis zwischen IPK-Schule und der/dem Auszubildenden kommt nicht zustande.

Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung Intensivfachpflegekraft (w/m) beginnt jährlich am 1. September.

Eignungsvoraussetzungen für Auszubildende

  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
  • Vollendung des 17. Lebensjahres
  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit 2-jähriger Berufsausbildung oder Abschluss als Kranken- oder Altenpflegehelfer
  • Die Absolvierung eines 4-wöchigen Praktikums in der Intensivpflege für angehende Auszubildende wird empfohlen

Anerkennung
Eine Anerkennung des Berufsbildes durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) analog der Berufsbilder Anästhesietechnische/r Assistent/in (ATA) und Operationstechnische/r Assistent/in (OTA) wird angestrebt. Die Ausbildung ist bereits durch die "Bundesarbeitsgemeinschaft Intensivfachpflegekraft (BAG-IPK)" anerkannt.

Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung. Sie differiert je nach Ausbildungsjahr.

Finanzierung
Die Ausbildung ist nicht Bestandteil des Krankenhausfinanzierungsgesetzes. Eine Refinanzierung der Ausbildungskosten nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz wird erst mit der staatlichen Anerkennung des Ausbildungsberufes möglich.

Schulgeld
Das Schulgeld sowie einmalige Ausgaben für Lehrbücher werden von den Ausbildungseinrichtungen entrichtet. Die/der Auszubildende wird finanziell nicht belastet.

Ausbildung zur/zum Anästhesietechnischen/er Assistenten/in

Dauer und Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung Anästhesietechnische/r Assistent/in umfasst nach den Ausbildungsrichtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) einen Ausbildungszeitraum von insgesamt 36 Monaten. Dabei gliedert sich die Ausbildung in 1600 theoretische und fachpraktische Unterrichtseinheiten an unserer von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannten ATA-Schule sowie in mindestens 3000 Zeitstunden praktischer Ausbildung in den kooperierenden medizinischen Einrichtungen, die ebenfalls von der Deutschen Krankenhausgesellschaft anerkannt sein müssen.

Der Theorieunterricht findet als Blockunterricht in der Berufsfachschule der San-ak in München statt: Je Ausbildungsjahr werden rund 5 Unterrichtsblöcke à 3 Wochen an theoretischem Unterricht durchgeführt. Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler wird überwiegend im Benedictus Krankenhaus Tutzing durch erfahrene Praxisanleiter/innen der Abteilungen sowie eine zentrale Praxisanleiterin durchgeführt und in regelmäßigen Abständen durch schuleigene Mentoren begleitet. Der Durchlauf der obligatorisch oder optional vorgeschriebenen praktischen Ausbildungsstationen wird für jeden Schüler individuell zwischen unserer ATA-Schule und der jeweiligen Verbundeinrichtung abgestimmt, um gewährleisten zu können, dass sich der Betreuungsaufwand in den jeweiligen Fachabteilungen in Grenzen hält.

Tätigkeitsfeld und Karrieremöglichkeiten

Anästhesietechnische Assistenten/innen sind u.a. für die fachkundige Betreuung von Patienten unter Berücksichtigung der jeweiligen physischen und psychischen Situation während ihres Aufenthaltes im Bereich der Anästhesie verantwortlich. Darüber hinaus sind sie für die selbstständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe in der Anästhesie, die Vorbereitung bevorstehender Anästhesien, die Vor- und Nachbereitung der benötigten Räumlichkeiten, die Unterstützung der/des Anästhesisten sowie für den sach- und fachgerechten Umgang mit medizinischen Geräten und Materialien zuständig. Zu ihren weiteren Aufgaben gehören: Wiederaufbereitung oder Entsorgung von Anästhesiematerialien, Verantwortung für eine aseptische Arbeitsweise, Verantwortung für die Durchführung hygienischer Maßnahmen, administrative Aufgaben sowie Anleitung bzw. Ausbildung von neuen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen oder Schülern/Schülerinnen.

Anästhesietechnische Assistenten/innen sind in Krankenhäusern und Kliniken, aber auch in ambulanten Operationszentren und Arztpraxen mit ambulanter OP-Tätigkeit im Einsatz. Auch medizinische Einrichtungen der Augenchirurgie oder der plastisch-ästhetischen Schönheitschirurgie greifen auf die Dienste von Anästhesietechnischen Assistenten/innen zurück.

Anästhesietechnischen Assistenten/innen steht eine Vielzahl von fachspezifischen und fachverwandten Qualifizierungsmöglichkeiten offen, die als Grundlage für den weiteren beruflichen Aufstieg gewertet werden können, z.B.:

  • Medizintechnische Qualifizierungen
  • (Berufs-)Pädagogische Qualifizierungen
  • Qualifizierungen im betriebswirtschaftlichen Bereich oder des Managements von medizinischen Einrichtungen
  • Fachweiterbildungen des Gesundheitswesens

Des Weiteren gibt es zahlreiche berufsbegleitende Studiengänge, bspw. den betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang zum/zur Bachelor of Business Administration (BBA).

Weitere Fakten

Ausbildungsverhältnis
Ein Ausbildungsverhältnis besteht zwischen dem Benedictus Krankenhaus Tutzing und der/dem Auszubildenden. Ein arbeitsrechtliches Verhältnis zwischen ATA-Schule und der/dem Auszubildenden kommt nicht zustande.

Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung Anästhesietechnische/r Assistent/in beginnt jährlich am 1. September.

Eignungsvoraussetzungen für Auszubildende

  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
  • Vollendung des 17. Lebensjahres
  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit 2-jähriger Berufsausbildung oder Abschluss als Kranken- oder Altenpflegehelfer

Anerkennung
Die Ausbildung Anästhesietechnische/r Assistent/in ist durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannt. Die staatliche Anerkennung des Berufsbildes wird angestrebt.

Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung. Sie differiert je nach Ausbildungsjahr.

Finanzierung
Die Ausbildung ist nicht Bestandteil des Krankenhausfinanzierungsgesetzes. Eine Refinanzierung der Ausbildungskosten nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz wird erst mit der staatlichen Anerkennung des Ausbildungsberufes möglich. Im Zuge von Einzelfallentscheidungen wird die Ausbildung auch heute schon von den Krankenkassen refinanziert.

Schulgeld
Das Schulgeld sowie einmalige Ausgaben für Lehrbücher werden vom Benedictus Krankenhaus Tutzing entrichtet. Die/der Auszubildende wird finanziell nicht belastet.

Nach der Ausbildung bieten wir verschiedenste Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an:

  • Weiterbildung zur Stations- bzw. Abteilungsleitung
  • Weiterbildung in Anästhesie- und Intensivpflege
  • Fachkundelehrgänge 1-3 für den Bereich Zentralsterilisation
  • Diverse Fortbildungen zu den unterschiedlichen Pflege- und Führungsthemen

Fortbildung in den Bereichen:

  • Praxisanleitung
  • Hygienie
  • Wundmanagement
  • Beatmung