Krankenhaus Tabea GmbH & Co. KG
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Hyperhidrosis axillaris (Hyperhidrose)

Für den Patienten bedeutet Hyperhidrosis Axillaris (Hyperhidrose) eine starke Belastung seines Soziallebens, weil Krankheitsschübe sehr plötzlich eintreten können und sich nicht steuern lassen. Circa 1-2% der Deutschen leiden unter der Krankheit, die sich durch eine übermäßige Schweißproduktion äußert - unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages- und Jahreszeit. Deshalb ist eine Therapie dringend anzuraten.

Krankheitsbild

Das übermäßige Schwitzen im Bereich der Axillen ist bei starker Ausprägung eine Erkrankung, die den Patienten im Sozialleben stark belastet. Orientierend kann die Hyperhidrose am Ausmaß der Schweißbildung an Hand- und Fußflächen sowie Achseln in drei Schweregrade in drei verschiedene Härtegrade eingeteilt werden:
  • Grad I: deutliche vermehrte Hautfeuchtigkeit, Schwitzflecken mit 5-10 cm Durchmesser
  • Grad II: Bildung von Schweißperlen, Schwitzflecken mit 10-20 cm Durchmesser
  • Grad III: Schweiß tropft ab, Schwitzflecken mit mehr als 20 cm Durchmesser

Behandelnde Ärzte

Diese Behandlungen werden von unseren Experten für Dermatochirurgie durchgeführt.


Dr. med. Guido Bruning
Chefarzt im Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie

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