Teambild Pflege Chirurgisches Klinikum München Süd

Exzellente Pflege für Ihren Heilerfolg

Wir möchten Ihnen den Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich machen – durch viel Zuwendung, Verständnis und individuelle Betreuung in einem Ambiente zum Wohlfühlen. Denn gute Pflege fördert den Heilerfolg. Krankenpflege bedeutet für uns mehr als nur sichere medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Wenn sie nachhaltig sein soll, muss sie dem Patienten als krankem Menschen auch persönliche Freiräume lassen. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine Pflege, die gleichermaßen den einzelnen Bedürfnissen wie den Erfordernissen rascher Linderung und Heilung von Krankheiten Rechnung trägt. Kurz: Wir machen Pflege von Menschen für Menschen! Dabei orientieren wir uns an aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen.

Im Pflegedienst des Chirurgischen Klinikums München Süd betreuen und pflegen Sie 140 Gesundheits- und Krankenpfleger/innen bei den unterschiedlichsten Erkrankungen 24 Stunden am Tag an 7 Tagen in der Woche. Sie nehmen ihre pflegerischen Aufgaben am Krankenbett, in den Funktionsbereichen, im Operationssaal, in der Anästhesie und in der Notfallambulanz stets unter vollstem Einsatz wahr. Im Falle einer notwendigen Pflege nach dem Krankenhausaufenthalt unterstützen wir Sie auch bei der Organisation im Rahmen unserer Überleitung in die häusliche, ambulante oder stationäre Pflege. Durch unsere Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten garantieren wir Ihnen eine individuelle Pflege, Betreuung und Beratung auch bei speziellen Problemstellungen.

Ausbildung

Der nächste Ausbildungsstart ist September 2021!

Die Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege sind breit gefächert. Am Chirurgischen Klinikum München Süd bieten wir verschiedene medizinische Ausbildungsberufe mit besten Zukunftsperspektiven und Karrierechancen an:

Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/Pflegefachmann

THEORIE UND PRAXIS

Die Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/Pflegefachmann dauert drei Jahre und besteht aus dem Theorieunterricht (2100 Stunden) sowie den Praxiseinsätzen (2500 Stunden) in den Kliniken. Ausbildungsbeginn ist jeweils im September nach den Sommerferien. Für die theoretische Ausbildung besuchst Du die Berufsfachschule im Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales (Heimerer Schulen, Bayerstraße 73, 80335 München). Die praktische Ausbildung findet zu großem Teil im Chirurgischen Klinikum München Süd statt sowie extern in anderen Pflegeeinrichtungen/Kliniken.

Der Unterricht findet im Blocksystem statt und vermittelt im ganzheitlichen Konzept Kompetenzen, die befähigen, Menschen jedes Alters in ihrer individuellen Situation zu versorgen, zu pflegen und zu unterstützen. Während der Ausbildung lernst Du, den Gesamtzustand Deines Patienten zu beobachten und zu dokumentieren, Du führst die notwendigen medizinischen Behandlungsmaßnahmen durch und leitest Patienten zu gesundheitsförderndem Verhalten an. Während Deiner Ausbildung erhältst Du ein generelles medizinisch-pflegerisches Fachwissen, das Du im dritten Ausbildungsjahr mit Deinen Praxiseinsätzen, unter anderem im Chirurgischen Klinikum München Süd, vertiefst. Für die praktische Ausbildung steht Dir außerdem ein zentraler Praxisanleiter zur Seite. Der Praxisanleiter konzipiert und koordiniert die praktische Ausbildung sowie das krankenhausübergreifende Lernangebot in Absprache mit der Pflegedienstleitung und gestaltet Deine Einsatzplanung über den gesamten Ausbildungszeitraum hinweg.

ABSCHLUSS UND ANERKENNUNG

Nach jedem Ausbildungsjahr gibt es ein Zeugnis. Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet zudem eine Zwischenprüfung statt. Die Ergebnisse der Zwischenprüfung dienen zur Evaluation des eigenen Leistungsstandes. Im Anschluss erhältst Du ein Beratungsgespräch, in dem das dritte Ausbildungsjahr und Deine individuellen Lernziele besprochen und abgestimmt werden. Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil. Die Prüfungen finden in den letzten drei Monaten Deiner Ausbildung statt. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung erhältst Du eine Urkunde und damit das Recht, die Berufsbezeichnung "Pflegefachmann“ oder „Pflegefachfrau“ zu führen. In der Urkunde ist Dein gewählter Ausbildungsschwerpunkt in der praktischen Pflegeausbildung vermerkt. Der Berufsabschluss ist in allen EU-Staaten anerkannt.

Diese Ausbildung ist besonders geeignet für Personen, die...

  • …sich für die Pflege und Versorgung kranker und hilfsbedürftiger Menschen interessieren.
  • …flexibel, belastbar und teamfähig sind.
  • ...sich für medizinisches Sachverhalten, pflegerische Interventionen, Medikamentenwirkungen, Anatomie und Physiologie begeistern können.
  • ...das Zusammenspiel zwischen Physis und Psyche eines Menschen, gerade in schwierigen Lebenssituationen, nachvollziehen können.
  • ...empathisch und positiv sind und Präsenz zeigen können.
  • ...verstehen, dass die Pflege von Menschen, eine ganzheitliche Angelegenheit sein muss.

WEITERE FAKTEN

Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann beginnt jährlich im September nach den Sommerferien.

Zugangsvoraussetzungen

  • Mittlerer Schulabschluss/Realschulabschluss oder gleichwertiger bzw. höherer Bildungsabschluss
  • Mittelschulabschluss/Hauptschulabschluss und eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung mit mindestens 2-jähriger Dauer
  • Mittelschulabschluss/Hauptschulabschluss und die Erlaubnis als Altenpflegehelfer/-in, Krankenpflegehelfer/-in bzw. Pflegefachhelfer/-in zu arbeiten
  • hinreichende Deutschkenntnisse (mindestens Niveaustufe B2)

Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung von Seiten der Ausbildungseinrichtungen. Die Vergütung richtet sich nach den tariflichen oder innerbetrieblichen Vertragswerken der kooperierenden medizinischen Verbundeinrichtungen und differiert je nach Ausbildungsjahr.

Ausbildung zur/zum Operationstechnischen Assistenten/in (OTA)

Dauer und Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung Operationstechnische/r Assistent/in umfasst nach den Ausbildungsrichtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) einen Ausbildungszeitraum von insgesamt 36 Monaten. Dabei gliedert sich die Ausbildung in 1600 theoretische und fachpraktische Unterrichtseinheiten an unserer von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannten OTA-Schule sowie in mindestens 3000 Zeitstunden an praktischer Ausbildung in den kooperierenden medizinischen Einrichtungen, die ebenfalls von der Deutschen Krankenhausgesellschaft anerkannt sein müssen.

Der Theorieunterricht findet als Blockunterricht in einer Berufsfachschule statt: Je Ausbildungsjahr werden rund 5 Unterrichtsblöcke à 3 Wochen an theoretischem Unterricht durchgeführt. Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler wird im Chirurgischen Klinikum München Süd durch erfahrene Praxisanleiter/innen durchgeführt und in regelmäßigen Abständen durch schuleigene Mentoren begleitet. Der Durchlauf durch die obligatorisch oder optional vorgeschriebenen praktischen Ausbildungsstationen wird für jeden Schüler individuell zwischen unserer OTA-Schule und der jeweiligen Verbundeinrichtung abgestimmt. Dadurch kann gewährleistet werden, dass sich der Betreuungsaufwand in den jeweiligen Fachabteilungen in Grenzen hält.

Tätigkeitsfeld und Karrieremöglichkeiten

Operationstechnische Assistenten/innen bereiten Operationseinheiten einschließlich der verwendeten Instrumentarien vor, sie assistieren der operierenden Gruppe bei Operationen und betreuen die Operationspatienten vor, während und nach der Operation. Sie sind für die selbstständige Organisation und Koordination der notwendigen Arbeitsschritte in den verschiedenen Funktionsabteilungen (bspw. Endoskopie oder Zentralsterilisation) verantwortlich. Zu den weiteren Aufgaben Operationstechnischer Assistenten/innen zählen die Wiederaufbereitung und Wartung medizinischer Instrumentarien, Gerätschaften und Apparaturen. Sie verantworten aseptische Arbeitsweisen und die Durchführung hygienischer Maßnahmen und sind nicht zuletzt für die Ausbildung bzw. Anleitung neuer Mitarbeiter zuständig. Operationstechnische Assistenten/innen sind in Krankenhäusern und Kliniken, aber auch in ambulanten Operationszentren und Arztpraxen mit ambulanter OP-Tätigkeit im Einsatz. Auch medizinische Einrichtungen der Augenchirurgie oder der plastisch-ästhetischen Schönheitschirurgie greifen auf die Dienste von Operationstechnischen Assistenten/innen zurück.

Operationstechnischen Assistenten/innen stehen eine Vielzahl von fachspezifischen und fachverwandten Qualifizierungsmöglichkeiten offen, die als Grundlage für den weiteren beruflichen Aufstieg gewertet werden können, z.B.:

  • Medizintechnische Qualifizierungen
  • (Berufs-)Pädagogische Qualifizierungen
  • Qualifizierungen im betriebswirtschaftlichen Bereich oder des Managements von medizinischen Einrichtungen
  • Fachweiterbildungen des Gesundheitswesens

Des Weiteren gibt es zahlreiche berufsbegleitende Studiengänge, bspw. den betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang zum/zur Bachelor of Business Administration (BBA).

Weitere Fakten

Ausbildungsverhältnis
Ein Ausbildungsverhältnis besteht zwischen dem Chirurgischen Klinikum München Süd und der/dem Auszubildenden. Ein arbeitsrechtliches Verhältnis zwischen OTA-Schule und der/dem Auszubildenden kommt nicht zustande.

Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung Operationstechnische/r Assistent/in beginnt jährlich am 1. September.

Eignungsvoraussetzungen für Auszubildende

  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
  • Vollendung des 17. Lebensjahres
  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit 2-jähriger Berufsausbildung oder Abschluss als Kranken- oder Altenpflegehelfer

Anerkennung
Die Ausbildung Operationstechnische/r Assistent/in ist durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannt. Die staatliche Anerkennung des Berufsbildes wird angestrebt.

Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung von Seiten der Ausbildungseinrichtungen. Die Vergütung richtet sich nach den tariflichen oder innerbetrieblichen Vertragswerken der kooperierenden medizinischen Verbundeinrichtungen und differiert je nach Ausbildungsjahr.

Finanzierung
Die Ausbildung ist nicht Bestandteil des Krankenhausfinanzierungsgesetzes. Eine Refinanzierung der Ausbildungskosten nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz wird erst mit der staatlichen Anerkennung des Ausbildungsberufes möglich. Im Zuge von Einzelfallentscheidungen wird die Ausbildung auch heute schon von den Krankenkassen refinanziert.

Ausbildung zur/zum Anästhesietechnischen Assistenten/in (ATA)

Dauer und Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung Anästhesietechnische/r Assistent/in umfasst nach den Ausbildungsrichtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) einen Ausbildungszeitraum von insgesamt 36 Monaten. Dabei gliedert sich die Ausbildung in 1600 theoretische und fachpraktische Unterrichtseinheiten an unserer von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannten ATA-Schule sowie in mindestens 3000 Zeitstunden praktischer Ausbildung in den kooperierenden medizinischen Einrichtungen, die ebenfalls von der Deutschen Krankenhausgesellschaft anerkannt sein müssen.

Der Theorieunterricht findet als Blockunterricht in der Berufsfachschule der San-ak in München statt: Je Ausbildungsjahr werden rund 5 Unterrichtsblöcke à 3 Wochen an theoretischem Unterricht durchgeführt. Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler wird überwiegend im Benedictus Krankenhaus Tutzing durch erfahrene Praxisanleiter/innen der Abteilungen sowie eine zentrale Praxisanleiterin durchgeführt und in regelmäßigen Abständen durch schuleigene Mentoren begleitet. Der Durchlauf der obligatorisch oder optional vorgeschriebenen praktischen Ausbildungsstationen wird für jeden Schüler individuell zwischen unserer ATA-Schule und der jeweiligen Verbundeinrichtung abgestimmt, um gewährleisten zu können, dass sich der Betreuungsaufwand in den jeweiligen Fachabteilungen in Grenzen hält.

Tätigkeitsfeld und Karrieremöglichkeiten

Anästhesietechnische Assistenten/innen sind u.a. für die fachkundige Betreuung von Patienten unter Berücksichtigung der jeweiligen physischen und psychischen Situation während ihres Aufenthaltes im Bereich der Anästhesie verantwortlich. Darüber hinaus sind sie für die selbstständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe in der Anästhesie, die Vorbereitung bevorstehender Anästhesien, die Vor- und Nachbereitung der benötigten Räumlichkeiten, die Unterstützung der/des Anästhesisten sowie für den sach- und fachgerechten Umgang mit medizinischen Geräten und Materialien zuständig. Zu ihren weiteren Aufgaben gehören: Wiederaufbereitung oder Entsorgung von Anästhesiematerialien, Verantwortung für eine aseptische Arbeitsweise, Verantwortung für die Durchführung hygienischer Maßnahmen, administrative Aufgaben sowie Anleitung bzw. Ausbildung von neuen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen oder Schülern/Schülerinnen.

Anästhesietechnische Assistenten/innen sind in Krankenhäusern und Kliniken, aber auch in ambulanten Operationszentren und Arztpraxen mit ambulanter OP-Tätigkeit im Einsatz. Auch medizinische Einrichtungen der Augenchirurgie oder der plastisch-ästhetischen Schönheitschirurgie greifen auf die Dienste von Anästhesietechnischen Assistenten/innen zurück.

Anästhesietechnischen Assistenten/innen steht eine Vielzahl von fachspezifischen und fachverwandten Qualifizierungsmöglichkeiten offen, die als Grundlage für den weiteren beruflichen Aufstieg gewertet werden können, z.B.:

  • Medizintechnische Qualifizierungen
  • (Berufs-)Pädagogische Qualifizierungen
  • Qualifizierungen im betriebswirtschaftlichen Bereich oder des Managements von medizinischen Einrichtungen
  • Fachweiterbildungen des Gesundheitswesens

Des Weiteren gibt es zahlreiche berufsbegleitende Studiengänge, bspw. den betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang zum/zur Bachelor of Business Administration (BBA).

Weitere Fakten

Ausbildungsverhältnis
Ein Ausbildungsverhältnis besteht zwischen dem Benedictus Krankenhaus Tutzing und der/dem Auszubildenden. Ein arbeitsrechtliches Verhältnis zwischen ATA-Schule und der/dem Auszubildenden kommt nicht zustande.

Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung Anästhesietechnische/r Assistent/in beginnt jährlich am 1. September.

Eignungsvoraussetzungen für Auszubildende

  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
  • Vollendung des 17. Lebensjahres
  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit 2-jähriger Berufsausbildung oder Abschluss als Kranken- oder Altenpflegehelfer

Anerkennung
Die Ausbildung Anästhesietechnische/r Assistent/in ist durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) anerkannt. Die staatliche Anerkennung des Berufsbildes wird angestrebt.

Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung. Sie differiert je nach Ausbildungsjahr.

Finanzierung
Die Ausbildung ist nicht Bestandteil des Krankenhausfinanzierungsgesetzes. Eine Refinanzierung der Ausbildungskosten nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz wird erst mit der staatlichen Anerkennung des Ausbildungsberufes möglich. Im Zuge von Einzelfallentscheidungen wird die Ausbildung auch heute schon von den Krankenkassen refinanziert.

Schulgeld
Das Schulgeld sowie einmalige Ausgaben für Lehrbücher werden vom Benedictus Krankenhaus Tutzing entrichtet. Die/der Auszubildende wird finanziell nicht belastet.

Nach der Ausbildung bieten wir verschiedenste Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an:

  • Weiterbildung zur Stations- bzw. Abteilungsleitung
  • Weiterbildung in Anästhesie- und Intensivpflege
  • Fachkundelehrgänge 1-3 für den Bereich Zentralsterilisation
  • Diverse Fortbildungen zu den unterschiedlichen Pflege- und Führungsthemen

Fortbildung in den Bereichen:

  • Praxisanleitung
  • Hygienie
  • Wundmanagement
  • Beatmung