Mit mehr als 1.800 endoprothetischen Eingriffen pro Jahr verfügt die Eifelklinik über eine besonders hohe Erfahrung in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Gelenkersatz. Ergänzt wird dieses Leistungsspektrum durch zusätzliche Qualifikationen in der Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, die eine umfassende und interdisziplinäre Behandlung ermöglichen.
Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der optimalen Versorgung älterer Patientinnen und Patienten: Durch die enge Zusammenarbeit mit geriatrischen Partnern wird eine nahtlose Weiterbehandlung sichergestellt. Bereits ab dem ersten Tag nach der Operation profitieren Patientinnen und Patienten von einer physiotherapeutischen Begleitung im Haus, die in Kooperation mit dem Partner MedAix erfolgt.
Auch technologisch setzt die Eifelklinik Maßstäbe. Bei Knieoperationen kommt ein innovatives Robotiksystem der neuesten Generation zum Einsatz. Ziel ist es, das individuelle Kniegelenk so natürlich wie möglich wiederherzustellen und Eingriffe besonders präzise und schonend durchzuführen. Die Eifelklinik gehört zu den wenigen Zentren in Deutschland, die die Ergebnisse roboterassistierter Knieendoprothetik wissenschaftlich auswerten und publizieren.
Seit 2022 wurden bereits über 1.000 robotergestützte Eingriffe erfolgreich durchgeführt. Wenn medizinisch sinnvoll, setzen die Spezialistinnen und Spezialisten dabei auch Teilprothesen ein, um möglichst viel natürliche Gelenkstruktur zu erhalten.
Mit ihrer Kombination aus langjähriger Erfahrung, moderner Technologie und ganzheitlicher Patientenversorgung unterstreicht die Eifelklinik St. Brigida ihren Anspruch, Spitzenmedizin wohnortnah anzubieten.
